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Kauf & Verkauf

Kaufnebenkosten - was der Hauskauf wirklich kostet.

Der Kaufpreis ist nur ein Teil. Obendrauf kommen Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und oft die Maklerprovision - zusammen rund 9 bis 12 Prozent, die in der Regel aus Eigenkapital aufzubringen sind.

Die Übersicht

Als Faustregel kalkulieren Käufer rund 10 % Nebenkosten: Grunderwerbsteuer (3,5 bis 6,5 %), Notar und Grundbuch (zusammen etwa 2 %) sowie - falls ein Makler beteiligt ist - dessen Anteil von meist rund 3,57 %.

Die Einzelposten

Der Notar beurkundet den Kaufvertrag und wickelt ihn ab; das Grundbuchamt trägt Eigentum und Grundschuld ein. Beide Gebühren richten sich nach dem GNotKG und steigen mit dem Kaufpreis. Die Maklerprovision wird beim Verkauf an Verbraucher geteilt.

Warum das Eigenkapital zählt

Banken finanzieren meist nur den Kaufpreis, nicht die Nebenkosten. Diese müssen Sie aus eigenen Mitteln tragen - planen Sie sie von Anfang an mit ein.

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten?

Rund 9 bis 12 % des Kaufpreises, je nach Bundesland und ob ein Makler beteiligt ist.

Welche Nebenkosten gibt es beim Hauskauf?

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie gegebenenfalls die Maklerprovision.

Werden die Kaufnebenkosten mitfinanziert?

In der Regel nicht - sie müssen aus Eigenkapital aufgebracht werden.

Allgemeine Information und Werkzeuge zur Selbsthilfe, keine Rechtsberatung im Einzelfall (RDG). Stand der Rechtslage 2026, alle Angaben ohne Gewähr.